Zensursula - die scheinheilige Kinderporno-Entrüstung

Liebe Kinder UND Erwachsene, VORSICHT vor dem Wolf im Schafspelz, oder vor der angeblichen Großmutter, die gar keine ist!  Man will also Kinderporno Seiten sperren? WIRKLICH? Oder ist dies nur eine scheinheilige Empörungsaktion, um DANN etwas ganz anderes zu erreichen, nämlich die Sperrung von ALLEN Seiten,  die den Herren Politikern und anderen aus der Führungsclique nicht genehm sind?  www.christiananders.com   ade?

Aber erst mal die Kinderporno Entrüstung als Schutzschild vorgeschoben, um dann das wirkliche Anliegen durch zu rammen, ja? An der Spitze der Kinderporno Entrüstung finden wir unsere Legehenne der Nation, die Mehrfach- Mutter Ursula von der Leyen.

Frage,  Frau von der Leyen, darf ich dann bald nicht mehr kritisieren, was Sie eigentlich so mit unseren Steuergeldern machen, wenn Sie Rundfunksendungen bezahlen, die aussehen sollen wie harmlose Interviews? Und darf ich auch nicht mehr berichten, dass man Ihnen jetzt auch ähnliche „Dienstfahrten“ Patzer vorwirft wie der Ulla Trullala?

WEHRET DEN ANFÄNGEN!!! Leute, lasst euch das nicht gefallen. Fallt auf diese scheinheilige Kinderporno Empörung nicht herein! Also dann wollen wir doch mal sehen: WELCHE Maßnahmen  will man denn gegen Kinderporno Seiten ergreifen?

Um das Gesetz umzusetzen sollen sogenannte Sperrlisten vom BKA herausgegeben werden. Die Sperrlisten selbst sind geheim und werden nur von einer Handvoll Leute „erstellt“.  Einige Politiker haben aber jetzt schon heraushören lassen, dass in Zukunft – wenn dann die Zensurinfrastruktur da ist – es sich natürlich anbietet, auch andere Seiten im Internet zu sperren.  AHA!!!

Das renommierte Wikipedia präsentiert die Kinderporno manische Dame von der Leyen so:

Und dies meiner Meinung ganz zu Recht. Entweder Frau von der Leyen leidet  unter einer Kinderporno – Hysterie, oder sie hat GANZ ANDERE Sachen vor?

Ich sage: Diese Art von ambivalenten Vorhaben sind nichts weiter als populistische Wahlkampftaktik mit einer unseriösen Argumentation. Dies bekämpft nicht die Kinderpornografie, sondern fördert sie eher, und baut außerdem ein undemokratisches Instrument zu ALLGEMEINEN Zensur im Internet auf.  Denn: Diese Art von Kinderpornografie Zensur im Internet blendet lediglich die website aus, macht sie für Pädophile weiterhin leicht zugänglich.

Was Frau von der Leyen außerdem schnellstens unterlassen sollte, ist, Fantasiezahlen in die Welt zu setzen, des weiteren scheint sie in gewissen Fächern in der Schule gefehlt zu haben.  Man lese und staune:

Frau von der Leyen behauptet von 95 Nationen, dort wäre Kinderpornografie nicht strafbar, lediglich in 160 Staaten sei dies der Fall. Tatsächlich gibt es lediglich 193 von der UNO anerkannte Staaten, davon haben alle bis auf die USA und Somalia die UN-Kinderrechtskonvention unterzeichnet. Diese verbietet in Artikel 34 sowohl sexuellen Missbrauch von Kindern als auch Kinderpornografie. In einer schriftlichen Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion musste die Bundesregierung eingestehen, "keine gesicherten Kenntnisse" zu haben, in welchen Ländern Kinderpornografie nicht unter Strafe stehen könnte.

Des weitern trompetet Frau von der Leyen:  "Kinderpornografie wird über kommerzielle Webseiten vertrieben, die Millionen umsetzen". Dabei verweist sie unter anderem auf eine britische Studie. Diese zeigt aber gerade, dass kommerzielle Pornoproduktionen fast immer im legalen Bereich agieren und minderjährige Akteure praktisch  nie auftreten. Die hohen Umsätze wurden in den siebziger Jahren erzielt, als sogenannte Lolita-Magazine offen am Kiosk auslagen. Heute wird Kinderpornografie den Ermittlern des LKA München und dem Bund deutscher Kriminalbeamter zufolge über Tauschbörsen, E-Mail-Verteiler oder klassisch per Post vertrieben. Webseiten spielen kaum eine Rolle. Hören Sie Frau von der Leyen? WEBSEITEN SPIELEN DABEI KAUM EINE ROLLE ! Also machen Sie uns bitte nicht vor, sie würden sich über Kinderpornografie sorgen. Dahinter steckt doch WAS GANZ ANDERES!!!

Ach Ursula, Si tacuisses philosophus mansisses!

Was ist nun zu tun? Wie kann man Kinderpornografie bekämpfen? Wenn schon, dann sollte man Kinderpornografie Seiten LÖSCHEN können. Dies würde international keine Probleme verursachen.
Die Anbieter von Kinderpornografie bekämen mit Hilfe der Stoppschilder allerdings ein Frühwarnsystem in die Hände und könnten bei drohender Strafverfolgung Spuren verwischen. Außerdem würden Sperrlisten immer wieder veröffentlicht, wie die Erfahrung in anderen Ländern zeige. Dadurch würden die Sperrlisten zu Wegweisern für Pädophile, da die Sperrlisten ja gerade Links zu nicht gelöschten kinderpornografischen Materialien beinhalten. Es ist dies ein Kampf gegen Windmühlen.

Darum mein Vorschlag: Einfach via LKA etc. weiter gesetzlich gegen Kinderpornografie vorgehen, und die Besitzer und BENUTZER dieser  Internet Seiten ausfindig machen (die Herren Priester vom Vatikan etc. dabei bitte nicht vergessen…)  und bestrafen. Dazu braucht es aber zusätzlich eine spezielle geschulte „Internet Polizei“. Wenn die sich nur auf DIESE Aufgaben konzentriert, soll es mir recht sein. Eine  von der Leyen Zensur „Zensurursula“  brauchen wir nicht.

Christian Anders

 

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