Die Wahrheit über die Haiti Katastrophe
Oder
Was die Medien uns nicht berichten
Helfen ja – UNICEF NEIN!!
Zunächst einmal: Der Uninformierte (darunter auch viele katholische und evangelische Geistliche) wird sich angesichts des unfassbaren Leides der von der Erdbebenkatastrophe betroffenen Menschen auf Haiti fragen: WIE KANN GOTT NUR SO ETWAS ZULASSEN?
DAS BUCH DES LICHTS lehrt: Das ist nationales Karma, welches es außerdem den Menschen ermöglicht, jetzt MITLEID und MITGEFÜHL zu entwickeln (wo vorher vielleicht nur Egoismus, Gnadenlosigkeit, Perversion und Unmenschlichkeit war) und den armen Menschen auf Haiti zu helfen. Aber WIE soll man helfen? WIE? Mit UNICEF? Um Gottes Willen NEIN. UNICEF ist nach Meinung vieler informierter ein SCHWINDELVEREIN, besetzt mit NEPPERN, SCHLEPPERN UND BAUERNFÄNGERN!! Wir erinnern uns an den UNICEF Spendenskandal: Die Herrschaften von UNICEF haben sich einen Großteil der Spenden unter den Nagel gerissen und sich ein schönes Leben gemacht.
Ich zitiere zu diesem UNICEF Spenden Skandal den Hagener Steuerberater Jürgen Ortmüller:
„Es gibt kaum eine wirksame Kontrolle hinsichtlich des effektiven Einsatzes von Spenden. Wenn bei manchen gemeinnützigen Organisationen von höchstens 10 Prozent Verwaltungsaufwand die Rede ist, kann es sich trotzdem um Millionen Euro handeln, die als Geschäftsführergehälter, Reisekostenerstattung oder Verwaltungsaufwendungen getarnt sind. Es ist übliche Praxis, dass Spendenorganisationen bezahlte Vermittler beschäftigen, die gerade in der Vorweihnachtszeit dafür sorgen, dass mir als Passanten die Spendensammler wie Wegelagerer vorkommen.“
Das Kinderhilfswerk UNICEF soll Vermittlerverträge und umfangreiche Baumaßnahmen aus seinem Spendenaufkommen finanziert haben (WR). Aber auch andere Spendenorganisationen rücken immer mehr ins negative Blickfeld der Öffentlichkeit. Greenpeace drohte bereits mehrfach der Verlust der Gemeinnützigkeit. Das Finanzamt Hamburg monierte die Art der Darstellung von Protestaktionen und mögliche Rechtswidrigkeiten einiger Aktionen. Die Umweltorganisation hat alleine in Deutschland über 40 Millionen Euro Spendenaufkommen und beschäftigt feste und freie Mitarbeiter in ihren Hamburger Immobilien. Derzeit ist die Gemeinnützigkeit von Greenpeace bis 2009 nur vorbehaltlich einer späteren Prüfung zuerkannt.
Aber auch andere Spenden-Organisationen erwecken auf ihren Internetseiten den Eindruck, dass sie gemeinnützig handeln. Dabei erwecken sie den Anschein von amtlich anerkannter Gemeinnützigkeit, was aber nicht unbedingt der Fall ist.
Steuerfachmann Ortmüller empfiehlt vor einer Spende sich beim Finanzamt zu erkundigen, ob die betreffende Organisation überhaupt steuerlich als gemeinnützig anerkannt ist. Der Steuerberater kritisiert ebenso wie die Geschäftsführerin des Deutschen Spendenrates, Daniela Felser, die mangelnde Transparenz und Kontrolle im Spendenwesen.
Ortmüller: „Wenn Spendenorganisationen sich Millionen Euro selbst in die Tasche stecken, hat das moralisch nichts mehr mit Gemeinnützigkeit zu tun, selbst wenn sie als solche von den Finanzbehörden anerkannt sind. Spenden müssen dort ankommen wofür sie geplant sind. Verwaltungskosten müssten vom Gesetzgeber betragsmäßig und nicht prozentual vom Spendenaufkommen begrenzt werden. Gemeinnützig handeln und als gemeinnützig anerkannt zu sein, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Der UNICEF-Skandal ist eigentlich nur die Spitze der vielen kleinen Eisberge. Ungefähr 1,7 Milliarden Euro spenden die Bundesbürger jedes Jahr. Ich vermute, dass ein Großteil in das eigene Portfolio der Organisationen fließt. Es fehlt die gesetzliche Kontrolle.“
Ende Zitat.
Sie wollen helfen? Dann rate ich zu folgendem:
Klicken Sie hier www.dzi.de und informieren Sie sich.
Das ist das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen. Das scheint mir am seriösesten. Man beachte: UNICEF befindet sich nicht unter den empfohlenen Spendenorganisationen…
Der einsame Rufer LANOO (Christian Anders)
P.S.
Übrigens: Das Karma der gierigen Schwindler von UNICEF wird es vielleicht sein, SELBST irgendwann ein Erdbebenopfer zu sein und dann KEINE Hilfe zu bekommen. Wie der Mensch sät so wird er ernten.
P.S. 2
Ich selbst habe mal zusammen mit Peter Ustinov in Den Haag für UNICEF gesungen. Dafür schäme ich mich jetzt.
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DIE HAITI VERSCHWÖRUNG
Seit Jahrzehnten frage ich und beantworte mit NEIN
War es wirklich nur ein Erdbeben?
Offiziell verdummen uns die „Experten“ mit folgender Information: Über Jahrhunderte stauen sich Spannungen im Untergrund auf, ausgelöst durch die Ostwanderung der karibischen Platte und der Westwanderung einer kleineren tektonischen Einheit, der Gonwave-Platte. Druck baut sich auf im 50 bis 60 Kilometer langen Bereich entlang der Enriquillo-Plantain Garden Verwerfung, die sich von der Dominikanischen Republik im Osten über Haiti bis nach Jamaika im Westen erstreckt. Dieser Druck führte zu dem jetzigen Haiti Beben. Das mag so sein, aber dieser Vorgang wurde BEWUSST BESCHLEUNIGT, so behaupte ich.
Bereits in meinem Buch DER MANN DER AIDS ERSCHUF schreibe ich, dass Haiti schon immer ein Bilderberger-Illuminaten gesteuerter, viraler Menschenversuch war und ist, indem man AIDS und anderen Krankheiten dort (vor allem im Ballungszentrum Port au Prince) verbreitete und dann beobachtete, was mit den armen Menschen geschah. Aber nicht nur das testete man in Haiti, sondern ebenfalls, was geschieht nach einer unterirdischen Atombombenexplosion! Die wissenschaftliche Auswertung solcher Versuche ermöglicht es schließlich, ganze Städte etc. gezielt in Schutt und Asche versinken zu lassen. Da spart man sich einen aufwendigen Krieg…
Gleich in medias res. Ich sage: Das Haiti Erdbeben war DIE REAKTION auf von Atombomben- und anderen unterirdischen Versuchen verursachte Beben.
Die meisten Erdbeben entstehen durch VERSCHIEBUNG der harten Erdplatten. Diese Verschiebungen jedoch sind wiederum oft das Ergebnis unterirdischer Atombombenversuche. Das Beben kommt NACH dem Atombombenversuch oder auch sehr viel später an nah UND weit entfernter Stelle auf dem Erdball und führt zur Lockerung bzw. Verschiebung der tektonischen Platten. Man bedenke: Haiti liegt an der Grenze zwischen Karibischer und nordamerikanischer Platte…
Also: Verursachen unterirdische und oberirdische Atombombentests wirklich Erdbeben?
Bzw. : Führen diese Atombombenversuche wirklich dazu, dass unser Planet immer anfälliger wird für Erdbeben?
Gary Whiteford, Professor der Geographie an der Universität von New Brunswick beantwortet diese Frage mit: „JA, Atombombenteste haben die Erdbebenrate auf Erden VERDOPPELT!!“
Shigeyoshi Matsumae, der Präsident der Yoshio Kato Universität, Abteilung Luftfahrt Wissenschaft, schreibt:
„Abnormale meteorologische Phänomene, Erdbeben und Veränderungen der Erdachse stehen im direkten Ursache und Wirkungszusammenhang mit unter- und oberirdischen Atombombenversuchen.“
Man lese und staune:
Nach den 1992 Nevada Atombombenversuchen wurde die Mojave Wüste TAGE SPÄTER und 200 Meilen entfernt vom Atombombenversuch von Erdbeben der Stärke 7, 6 erschüttert.
Das ist das stärkste Erdbeben in Kalifornien dieses Jahrhunderts.
Da höchste, was ich selbst mal in Kalifornien erlebt bzw. überlebt hatte, waren zwei Erdbeben der Stärke 6,1. Ich blieb einfach im Bett liegen und wartete ab bis es vorbei war…
Weiter: Geophysiker in Deutschland und England glauben, dass das 1987er Erdbeben in Tabas Iran von unterirdischen Atombombenversuchen verursacht wurde. Ob es ein Iranisches Experiment war oder ein Atombombenversuch, der „amerikanischen Teufel“ ist noch unklar.
Der Wissenschaftler Whiteford weiter: Fast 70 % aller „Killer Erdbeben“ geschehen nur wenige Tage nach nuklearen Versuchen. Auch die verstärkten Vulkanausbrüche schreibt er unterirdischen Atombombenversuchen zu.
Ich sage: Dummbeutel George Bush (und jetzt leider auch Oblablama) ist hauptsächlich für diese Entwicklung verantwortlich. Da kann man schon sagen: „Möge Gott deren Karma gnädig sein.“
Ich schließe mich der Meinung Whitefords an und füge hinzu: Das Haiti Erdbeben ist eine Bilderberger Aktion zur Reduzierung der Weltbevölkerung.
Des Weiteren behaupte ich: Es ist UNMÖGLICH, einen unterirdischen Atombombenversuch durchzuführen, ohne ein Erdbeben zu verursachen, und zwar NICHT immer nur in nächster Nähe, sondern so weit entfernt bis zur Antipode (Gegenüberliegenden Seite) der Erdkugel.
Beispiel: Ungefähr 16.200 km vom Mururoa-Atoll entfernt (!) konnten die Wissenschaftler die durch im Atoll stattgefundene Explosion ausgelösten Erdbewegungen registrieren, solange die Sprengkraft mehr als etwa 0,5 Kilotonnen TNT- äquivalent betrug. Diese Daten sind abrufbereit bei den im Bayerischen Wald (!) installierten seismologischen Messstationen des Instituts für Geophysik der Ruhr-Universität Bochum.
Darum sage ich: Die Hauptursache für die meisten Erdbeben, vor allem auch für das HAITI Beben, sind UNTERIRDISCHE ATOMBOMBENVERSUCHE, aber auch liquide Injektionen in die Erdkugel, (z.B. siehe Schweiz zum Zwecke der Erhöhung der Durchlässigkeit des Gesteins in großer Tiefe bei Bohrungen.), welche eine Erhöhung der Seismizität verursacht.
Zurück zu Haiti („Hohes Land“)
Haiti ist das ärmste Land der westlichen Hemisphäre, ein übervölkerter „Agrarstaat“ mit nahezu knapp über null Pro Kopf Einkommen. Die soziale Situation in Haiti kann man folgendermaßen beschreiben: Korrupte, Voodoo praktizierende „Präsidenten“, Entführungen, Schießereien, Raubüberfälle, Drogenhandel, und eine verarmte zum großen Teil analphabetische schwarze Bevölkerung.
Wie konnte es nun überhaupt dazu kommen, dass Haiti außer von Erdbeben auch von Wirbelstürmen so heimgesucht werden kann und heute politisch und ökonomisch am Boden liegt? Früher war Haiti gesegnet mit Wüsten, regengrünen Wäldern, Savannen, Steppen, Nebel- und Bergwald sowie immergrünem Regenwald. Und heute? Heute ist Haiti ein ausgebeutetes Elendsloch auf diesem Planeten. Warum?
Die Antwort ist einfach. Nicht die Natur hat dies verursacht, sondern DER MENSCH. Es gibt auf Haiti keinen WALD mehr, der zum Beispiel Wirbelstürme etc. verhindern oder „blocken“ kann. Warum? Nun, seit der Besiedlung 1492 ist das fruchtbare Land durch Erosion auf über 50% geschrumpft.
Warum wohl? Weil der MENSCH bis heute den Regenwald bereits bis zu nahezu HUNDERT PROZENT ABGEHOLZT HAT. AUSBEUTUNG bzw. der rasche Gewinn mit Tropenholz durch gierige Banken und Investoren ist der Grund für das Elendsloch Haiti und vor allem auch Port au Prince. Der Boden auf Haiti wurde von gierigen „Landreformern“ wie folgt vergewaltigt:
Anfang des 19. Jahrhunderts erhielten Bauernfamilien pro Familie 15 ha Land. Die gierigen Nachkommen der Landerben teilten das Land in immer kleinere Stücke auf. Das Ergebnis: Bis heute hatte jede Bauernfamilie nur noch weniger als 1 ha Land. Wie sollen sie da überleben? Ganz einfach: Sie ÜBERNUTZTEN das Land. Die Folge: Starke Erosion und schließlich DIE UNFRUCHTBARKEIT des Bodens. Nun waren die Nachkommen verarmt und zogen in steilere Hänge. Die sind bis heute ebenfalls nahezu unfruchtbar bzw. zerstört. Nun beutete man Haiti immer weiter aus für den Export und zwar folgendermaßen:
Seit 1981 entfielen im Rahmen des USAID Programms immer mehr Flächen für Kaffee- und Mangoplantagen. In ihrer Verzweiflung zogen die - nun nicht mehr - Bauern bzw. immer mehr Menschen von den Bauernhöfen in Hanglage nach Port-au-Prince, wo sie schließlich ihrem Schicksal begegneten…
Bis heute wurde das Land in Haiti vom Haitianischen Präsidenten parzelliert und dann für ein Butterbrot an ausländische Gesellschaften, Spekulanten und Geschäftemacher vergeben.
Sie wollen Haiti helfen? Mit Geld allein ist das nicht getan, denn DER VERLUST AN LANDWIRTSCHAFTLICHEN FLÄCHEN führte zur sozialen Destabilisierung des Landes.
NUR ein Hilfsprogramm, welches den Wiederaufbau landwirtschaftlicher Flächen und deren vernünftige Nutzung fördert und finanziert, kann den Haitianern auf lange Sicht helfen. GEBT HAITI DEN HAITIANERN ZURÜCK!!
Alles andere ist Augenwischerei bzw. Geld- und Zeitvergeudung.
Es grüßt
Der einsame Rufer.
P.S.
Die wahren Ausbeuter der Haitianer sind die Amerikaner. Nicht nur die Bodenschätze Haitis sind in amerikanischer Hand, sogar das (meist AIDS verseuchte…) BLUT der Haitianer. Das zapft bzw. zapfte die amerikanische Blutsauger Firma „Hemo Carribean“ den armen Schweinen in Haiti regelmäßig ab. So kommen bzw. kamen täglich Hunderte von Haitianern zum Aderlass. AUCH DARUM verbreitet sich AIDS mit rasender Geschwindigkeit über den Erdball. Lesen Sie mein Buch DER MANN DER AIDS ERSCHUF. Es wird Ihnen die Augen öffnen…
P.S. 2
Noch so eine gemeine Medienlüge ist die „Kekse aus Lehm“ Lüge.
Ein Augenzeuge schreibt:
Bei unserer Landung in Port au Prince waren wir deshalb sehr neugierig auf diese Kekse, die zum Symbol des Hungers auf Haiti geworden waren. Lange mussten wir nicht suchen, da stießen wir auf Madame Richemé, die vor ihrem Haus untertellergroße beige Fladen in langen Reihen ausgelegt hatte. Sie führte uns in den Hinterhof und zeigte uns, wie sie aus Lehm, Wasser, ein bisschen Öl und Salz einen „Teig" anfertigte, den sie dann in der Sonne trocknen ließ. Selbst die Unerschrockenen unter uns waren unserem einheimischen Mitarbeiter Stanley dankbar, als er uns das Probieren ersparte und repräsentativ für uns alle den obligatorischen Höflichkeitsbissen nahm. Der Gedanke, dass es sich hier um ein Nahrungsmittel der äußersten Not handeln muss, lag nahe.
Tatsächlich ist es so, dass die Kekse zu den günstigsten Lebensmitteln auf Haiti zählen und deshalb hauptsächlich von den Ärmsten der Armen gegessen werden. Doch Madame Richemé erzählte uns auch, dass sie unter schwangeren Frauen sehr beliebt sind und viele Haitianer ihnen sogar homöopathische Eigenschaften nachsagen. Das war schon immer so und hat nichts mit der Lebensmittelkrise zu tun.
Die gibt es auf Haiti, und sie hat viele Gesichter. Aber der Verzehr von Dreck ist keines davon. Deshalb sollte dieses Bild auch nicht als Symbol des Hungers missbraucht werden - so eindrucksvoll es auch gewesen wäre.
Ende Zitat.
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